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    <title>Heute hier, morgen fort (Rubrik:Spaghetti of the Week)</title>
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    <description>Das Kochblog von www.stipvisiten.de</description>
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    <dc:creator>stip</dc:creator>
    <dc:date>2005-04-13T16:13:30Z</dc:date>
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    <title>Heute hier, morgen fort</title>
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    <title>Spaghetti Bolognese</title> 
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    <description>Wer Fleisch mag, wird eine Sauce Bolognese nicht vom Nudelteller schubsen. Schon die traditionelle Machart schmeckt &amp;#8211; aber was spricht gegen eine feine Variante? Genau: Nichts!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r einen Vierertisch m&amp;uuml;ssen drei Zwiebeln und zwei Knoblauchzehen (unter der Woche) oder vier Knoblauchzehen (am Wochenende) ihre Schalen lassen. Anschlie&amp;szlig;end kommt das scharfe Messer ran: D&amp;uuml;nne Scheiben aus dem Knoblauch (nein, bei uns kommen sie nicht durch die Presse &amp;#8211; wir haben Pressefreiheit!) und kleine W&amp;uuml;rfel aus den Zwiebeln schneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In bestem jungfr&amp;auml;ulichen toscanischen Oliven&amp;ouml;l werden Zwiebeln und Knoblauch anged&amp;uuml;nstet. 250 g Gehacktes (bevorzugt: halb und halb) hinzugeben und unter st&amp;auml;ndigem R&amp;uuml;hren mit dem Holzl&amp;ouml;ffel (Holz hilft beim Emulgieren des &amp;Ouml;ls!) anbruzzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gro&amp;szlig;e oder zwei mittlere M&amp;ouml;hren (Wurzeln, rot) mit dem Sparsch&amp;auml;ler rundum cleanen und in kleine W&amp;uuml;rfel geschnitten zur bisherigen Bolognesegrundlage geben. R&amp;uuml;hren &amp;#8211; wie immer. Wenn&amp;#8217;s brenzlig wird, l&amp;ouml;schen: Mit etwa 0,2 l passierten Tomaten. Wenn noch Zeit ist, schon jetzt das Geheimnis der Sauce hinzu geben: Ingwer. Und zwar ein etwa drei mal drei Zentimeter gro&amp;szlig;es St&amp;uuml;ck, in hauchd&amp;uuml;nne Streifen oder die allseits beliebten W&amp;uuml;rfel mit 5 mm Kantenl&amp;auml;nge geschnitten. Sollten die passierten Tomaten schon im Topf sein, folgt der Ingwer eben dann: Es geht so oder so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun die Gew&amp;uuml;rzmelange. Es gibt eine recht w&amp;uuml;rzige Fertigmischung &amp;#8220;All&amp;#8217; Arrabbiata&amp;#8221;: Davon reichlich. Ebenso reichlich Oregano, wenn&amp;#8217;s beliebt. Und sollte es die Gew&amp;uuml;rzmischung nicht geben, dann bitte selber mischen: Peperoni liefert die Sch&amp;auml;rfe, Kr&amp;auml;uter der Provence die W&amp;uuml;rze. Auf jeden Fall m&amp;uuml;ssen Kr&amp;auml;utermischer und Kr&amp;auml;utermischungsk&amp;auml;ufer dann noch ein wenig Selleriesalz und wei&amp;szlig;en Pfeffer hinzu f&amp;uuml;gen. Und dann? R&amp;uuml;hren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbe der Sauce ist noch zu unentschieden, die Sauce zu d&amp;uuml;nn. Wie praktisch ist da ein Doppelpack doppelt konzentriertes Tomatenmark! Es f&amp;auml;rbt nat&amp;uuml;rlich rot, es dickt sympathisch und gibt Geschmack vom Intensivsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So. Fertig. Fertig? Nein, denn auf kleiner Flamme muss die Sauce noch mindestens drei&amp;szlig;ig Minuten k&amp;ouml;cheln, besser sogar eine Stunde: Die Geschm&amp;auml;cker vermischen sich aufs Allerfeinste, und das ist auch gut so.&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass diese Sauce auch so schmeckt, kann man dazu Nudeln kochen. Wir nehmen pro Person 100 g Spaghetti, andere mehr: So viel Freiheit muss sein, das selbst zu entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann:&lt;br /&gt;
Parmesan reiben - reichlich! Servieren, genie&amp;szlig;en. Und lecker!</description>
    <dc:creator>stip</dc:creator>
    <dc:subject>Spaghetti of the Week</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stip</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-13T16:03:46Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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