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    <title>Heute hier, morgen fort (Rubrik:Vorspeisen)</title>
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    <description>Das Kochblog von www.stipvisiten.de </description>
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    <dc:creator>stip</dc:creator>
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    <title>Heute hier, morgen fort</title>
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    <title>Pita Taschen</title> 
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    <description>Ein Hauch von Mexiko in unserer K&amp;uuml;che - nicht nur im Sommer (da aber bei entsprechenden Temperaturen ein Hauch authentischer!) - sind Pita Taschen. Sie sind schnell zu machen und - wie bei Tortillas - obwohl immer wieder anders im Detail, schmecken sie immer gut!&lt;br /&gt;
Die einfache Lieblingsvariante mit Hackfleisch (je nach Geschmack Rind, Schwein oder gemischt - wir nehmen Rind pur) als Fleischgrundlage geht so:&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r vier Personen 500 g Gehacktes mit zwei mittelgro&amp;szlig;en, gehackten Zwiebeln in einer gro&amp;szlig;en Pfanne anbraten. Gerne ein bis zwei Knoblauchzehen dazugeben, wenn die Terminlage am n&amp;auml;chsten Tag das erlaubt!&lt;br /&gt;
Der Gem&amp;uuml;seteil - den Vegetarier auch allein als vollwertige F&amp;uuml;llung f&amp;uuml;r Pita Taschen zubereiten k&amp;ouml;nnen - sieht Paprika in mindestens drei Varianten vor: rote, gelbe, gr&amp;uuml;ne, runde oder spitze (bei uns meistens aus Ungarn kommend) sind im Angebot und sollen ein buntes Bild ergeben. Paprika waschen, putzen, w&amp;uuml;rfeln - ein cm gro&amp;szlig;e Teile sind optimal.&lt;br /&gt;
Da bei uns meist keine gr&amp;uuml;ne Paprika mit dabei ist, sorgen Lauchzwiebeln f&amp;uuml;r Optik und zus&amp;auml;tzlichen Geschmack (das Wei&amp;szlig;e und ein wenig eben auch vom Gr&amp;uuml;nen nehmen!).&lt;br /&gt;
Ingwer in klitzekleine W&amp;uuml;rfel schneiden - wenn man frischen Ingwer mag! Auch Zitronengras passt rein; es ist zwar &amp;uuml;berhaupt nicht authentisch, gibt aber einen netten frischen Geschmack ab. Wieder original ist dieser teuflisch scharfe Paprika (roter), der in 2-mm-W&amp;uuml;rfel geschnitten werden muss. Vorsicht: Nicht die Kerne drin lassen! Und gro&amp;szlig;e Vorsicht: Dem garantiert sich einstellenden Verlangen nach Augen ausreiben NICHT nachgeben.&lt;br /&gt;
Das komplette Gem&amp;uuml;se kommt zu dem angebratenen Gehackten (in dem sich ja schon Zwiebeln und Knofel tummeln). Immer nett r&amp;uuml;hren!&lt;br /&gt;
Die einfachste Art, Saucengeschmack ran zu bekommen, ist der Weg &amp;uuml;ber eine fertigpackung &quot;Chili con Carne&quot; - was meistens gar ncht sooo schlecht schmeckt. Besser und feiner ist Tomatenmark als Grundlage, verl&amp;auml;ngert mit entsprechender Wassermenge. Abschmecken mit Salz, Cayenne-Pfeffer und / oder frischem wei&amp;szlig;en Pfeffer.&lt;br /&gt;
Eigentlich ist die F&amp;uuml;llung nun fast fertig, lediglich ein paar Bl&amp;auml;tter Koriander runden sie noch ab. &lt;br /&gt;
Die Pita Taschen im Toaster anw&amp;auml;rmen, oben &amp;ouml;ffnen und mit Senf ausstreichen. Etwas geriebenen K&amp;auml;se (Gouda, Emmentaler - egal!) hineingeben, dann die Pfannen-F&amp;uuml;llung. Ein Klacks Cr&amp;eacute;me fra&amp;icirc;che obendrauf tut gut...</description>
    <dc:creator>stip</dc:creator>
    <dc:subject>Vorspeisen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stip</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-17T15:13:04Z</dc:date>
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    <title>Artischocken</title> 
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    <description>Eins der netten Gemeinschaftserlebnisse beim Essen sind Artischocken. Das gro&amp;szlig;e Distelessen dauert, weil die Bl&amp;auml;tter nach und nach von der Artischocke gezupft und ausgezutscht werden, bevor nach einiger Entheuung (wer das nicht lesen kann: Ent-heu-ung, vom Heu entfernen). Aber soweit sind wir noch nicht, es geht vorne los: Beim Einkauf pro Person eine der gut faustdicken (am besten: bretonischen) Artischocken kalkulieren. Sie sollten am Stiel nicht ausgetrocknet sein und auch an den Bl&amp;auml;tterenden nicht Zeichen der Alterschschw&amp;auml;che zeigen.&lt;br /&gt;
Beim Vorbereiten die Stiele ausbrechen - so zieht es Fasern mit aus dem Artischockenboden, die dort den kr&amp;ouml;nenden Geschmack beeintr&amp;auml;chtigen w&amp;uuml;rden. Die oberen Spitzen (rund ein Drittel der Artischocke) abschneiden - ein schweres scharfes Messer ist ungeheuer hilfreich!&lt;br /&gt;
Diese beiden Aktionen erleichtern den Kochvorgang, braucht es doch einen gro&amp;szlig;en Topf. Kein Aluminium, schreiben alle zu Recht, sonst w&amp;uuml;rden die Artis sich schwarz kochen. Reichlich Salzwasser und einige Spritzer Zitronensaft sind alles, was man ben&amp;ouml;tigt. Und 20-25 Minuten Zeit, in der die Artischocken garen. Garprobe: Ein Blatt abzupfen. Geht das leicht, ist alles OK.&lt;br /&gt;
Zu den Artischocken gibt es bei uns traditionell eine einfache Vinaigrette: Essig, &amp;Ouml;l, Schalotten, Pfeffer, Salz - that&apos;s it. Als Richtma&amp;szlig;: Pro Person eine Schalotte und 0,05 l Vinaigrette.&lt;br /&gt;
Man kann auch andere Saucen zum Tunken nehmen oder die Vinaigrette mit gekochtem Ei (gew&amp;uuml;rfel) anreichen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein netter &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/kaffee-oder-tee/vvv/alles-frisch/2003/06/05/&quot;&gt;Artikel zum Thema&lt;/a&gt; steht ausgerechnet unter Kaffee oder Tee :-))</description>
    <dc:creator>stip</dc:creator>
    <dc:subject>Vorspeisen</dc:subject>
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    <dc:date>2005-08-16T20:22:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stipvisiten.twoday.net/stories/625754/">
    <title>Vorspeisenteller</title> 
    <link>http://stipvisiten.twoday.net/stories/625754/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;200&quot; title=&quot;&quot; style=&quot;float:left; padding-right:7px&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/stipvisiten/images/stremel_7816.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Ein leichter schneller Start ins Essen ist die halbe Miete. &quot;Ohnmachtshappen&quot; hei&amp;szlig;en die schnellen kleinen Dinge denn auch, die gereicht werden, weil alles andere noch nicht fertig ist und die G&amp;auml;ste nat&amp;uuml;rlich dennoch schon Hunger haben. Kalte Vorpeisenteller lassen sich wunderbar vorbereiten und m&amp;uuml;ssen quasi nur noch platziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Motto &quot;Beliebt ist was gef&amp;auml;llt&quot; kommen zahlreiche Varianten in Frage - Hauptsache &quot;schmeckt schon!&quot; und &quot;sieht gut aus!&quot; Hauchd&amp;uuml;nn geschnittene Zucchini mit dar&amp;uuml;ber getr&amp;auml;ufeltem Oliven&amp;ouml;l und frisch geraspeltem Parmesan in der einen Ecke des (in unserem Falle: eckigen Glas-)Tellers, ein bis zwei Scheiben Parma-Schinken und eine halbe Tranche lauwarmer Stremellachs sind beispielsweise ein freundlicher und f&amp;uuml;r den Gastgeber unkomplizierter Start in ein leckeres Essen...</description>
    <dc:creator>stip</dc:creator>
    <dc:subject>Vorspeisen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stip</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-13T16:04:50Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://stipvisiten.twoday.net/stories/625748/">
    <title>Bruschetta</title> 
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    <description>Vor allem im Sommer kann diese Vorspeise schnell zum Hauptgericht werden, weil so erfrischend und leicht. Die Vorspeisen-Menge f&amp;uuml;r vier ist dann allerdings gerade ausreichend f&amp;uuml;r eine(n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlage sind schmackhafte reife Tomaten - von denen zur &amp;Uuml;berraschung Unkundiger es nur sehr wenig aufs Brot schafft, weil ein Gro&amp;szlig;teil vorher entfernt wird. Ich rechne pro Schnitte Wei&amp;szlig;brot mit bis zu zwei Tomaten, bei vier Personen also ca acht Tomaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Schale von den Tomaten zu trennen, werden sie mit einem scharfen Messer kurz am Fruchtansatz &amp;uuml;ber Kreuz eingeritzt und dann f&amp;uuml;r etwa 45 Sekunden in kochendes Wasser gegeben. Mit einer Kelle kann man Tomate f&amp;uuml;r Tomate herausholen. Um ein Nachgaren zu verhindern, mit kaltem Wasser abschrecken (in ein Gef&amp;auml;&amp;szlig; mit geeistem Wasser geben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haut beginnt sich idealerweise nach dieser Prozedur schon vom Fruchtfleisch zu trennen, gegebenenfalls mit dem schon zum Einritzen benutzten Messer einfach nachhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der n&amp;auml;chste Arbeitsschritt wird feucht - ein Holzbrett mit Ablaufrinne ist hilfreich: Tomaten vierteln und reichlich von Ballast befreien. Also bitte den (meist leicht gr&amp;uuml;nen) Fruchtansatz herausschneiden und das komplette Innenleben mit Kernen entsorgen. Es bleibt das schiere Fruchtfleisch, das abschlie&amp;szlig;end in W&amp;uuml;rfel mit ca 5 mm Kantenl&amp;auml;nge geschnitten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 Zwiebeln (oder vier Schalotten) und 2 Knoblauchzehen vorbereiten. Die Zwiebeln (Schalotten) in mittelfeine W&amp;uuml;rfel (2-3 mm Kantenl&amp;auml;nge) schneiden, den Knoblauch in noch kleinere W&amp;uuml;rfel. Dazu ein scharfes Messer nehmen - und schon saften die so Behandelten nicht, was dem Auge manche Tr&amp;auml;ne und der Hand unn&amp;ouml;tige Geruchsbel&amp;auml;stigung erspart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Pfanne Oliven&amp;ouml;l (nein, wir schreiben nicht: &amp;#8220;bestes feines&amp;#8221; oder so - weil anderes eh nicht in Frage kommt!) erhitzen und darin Zwiebeln / Schalotten glasig d&amp;uuml;nsten. Immer h&amp;uuml;bsch mit dem Holzl&amp;ouml;ffel r&amp;uuml;hren - denn wir lassen nichts anbrennen! Ganz zum Schluss Knoblauch hinzuf&amp;uuml;gen und dann mit Schwung, bevor Zwiebeln und Knobi Farbe anzunehmen drohen, die geschnittenen Tomaten hinein in die Pfanne. Sie sollen, einmal nett ger&amp;uuml;hrt, sich eigentlich nur mit den beiden anderen Dingen mischen und nicht wirklich weich werden. Pfeffer und Salz, beides frisch aus der M&amp;uuml;hle, geben W&amp;uuml;rze, in d&amp;uuml;nne Streifen geschnittenes frisches Basilikum rundet die Farb- und Geschmackskombination ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wei&amp;szlig;brot toasten (oder in einer zweiten Pfanne in Oliven&amp;ouml;l r&amp;ouml;sten) und mit der Tomaten-Zwiebel-Knoblauch-Mischung belegen.</description>
    <dc:creator>stip</dc:creator>
    <dc:subject>Vorspeisen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stip</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-13T16:02:51Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stipvisiten.twoday.net/stories/169821/">
    <title>Pa Amb Oli (Vesperbrot) </title> 
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    <description>&lt;img src=&quot;http://stipvisiten.de/images/mallorca/thumbs/th_pict1146.jpg&quot; align=&quot;left&quot; hspace=&quot;3&quot; vspace=&quot;2&quot; &gt;Bei unserer &lt;a href=&quot;http://www.stipvisiten.de/mallorca.html&quot;&gt;STIPvisite nach Palma de Mallorca&lt;/a&gt; gab es in einem Restaurant Pa Amb Oli zum Wein. Schmeckt wunderbar und geht ganz einfach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt; (pro Person) &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;2 Scheiben Bauernbrot; 1 Tomate; Oliven&amp;ouml;l; Salz; gr&amp;uuml;ne und schwarze Oliven; Pepperoni; Kapern; Saure Gurken; (Mallorquinischer) Hartk&amp;auml;se; luftgetrockneter roher Schinken.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Auf das Brot etwas &amp;Ouml;l gie&amp;szlig;en, Tomatenscheiben drauflegen und salzen. Eine dicke Scheibe K&amp;auml;se und eine Scheibe Schinken dazu. Mehr nicht!</description>
    <dc:creator>stip</dc:creator>
    <dc:subject>Vorspeisen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 stip</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-19T22:25:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://stipvisiten.twoday.net/stories/56000/">
    <title>Zucchini-Carpaccio.</title> 
    <link>http://stipvisiten.twoday.net/stories/56000/</link>
    <description>Das d&amp;uuml;mmste ist der Titel: Carpaccio ist Carpaccio ist Carpaccio - und nicht mit Zucchini oder sonstwas. Aber mir fiel nix besseres ein - und schmecken tut&apos;s allemal, vor allem in diesen mediterran hei&amp;szlig;en Tagen.&lt;br /&gt;
&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;Zucchini-Carpaccio&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/stipvisiten/images/ZucchiniCarpaccio.jpg.jpg&quot; alt=&quot;Zucchini-Carpaccio&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
Man nehme pro Person f&amp;uuml;r einen Hauptgang zwischendurch (als Vorspeise reicht&apos;s f&amp;uuml;r zwei Leute): 1 Zucchini von ca. 4 cm Durchmesser und 20 cm L&amp;auml;nge. (Sage das mal einer deutschen G&amp;auml;rtnerinnen und G&amp;auml;rtnern: Die lassen ihre Zucchini elefantenr&amp;uuml;sseldick wachsen, sind dann stolz uind stellen ferst, dass das Gem&amp;uuml;se dann nicht mehr schmeckt. Also: Rechtzeitig ernten, dann ist es auch nicht so viel und wird dem zur Folge nicht zur Plage f&amp;uuml;r Mitesser.)&lt;br /&gt;
Diese Zucchini wird an beiden Enden gekappt und dann (am besten mit so einer Schneidemaschine) in ca. 4 mm dicke Scheiben geschnitten, die nett auf einem (gro&amp;szlig;en) flachen Teller arrangiert werden.&lt;br /&gt;
Dar&amp;uuml;ber kommt nicht zu wenig bestes Oliven&amp;ouml;l  - wir hatten heute Dauro de Aubocassa aus Mallorca (Bezugsquelle &lt;a hrewf=&quot;http://www.google.com/search?q=Dauro+de+Aubocassa&amp;amp;ie=UTF-8&amp;amp;oe=UTF-8&quot;&gt;ergoogeln&lt;/a&gt; und Preise vergleichen!), fein geschnittene trockene Tomaten (die in Oliven&amp;ouml;l konservierten) und einige vom Parmesank&amp;auml;se frisch abgehobelten K&amp;auml;sesp&amp;auml;ne. Pfeffer und Salz aus der M&amp;uuml;hle dr&amp;uuml;ber - fertig.&lt;br /&gt;
(Dazu ein Ciabatta oder sonst ein Brot zum Auftunken des Oliven&amp;ouml;ls...)</description>
    <dc:creator>stip</dc:creator>
    <dc:subject>Vorspeisen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2003 stip</dc:rights>
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