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    <title>Heute hier, morgen fort (Rubrik:Weihnachtsbaeckerei)</title>
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    <description>Das Kochblog von www.stipvisiten.de </description>
    <dc:publisher>stip</dc:publisher>
    <dc:creator>stip</dc:creator>
    <dc:date>2005-12-04T22:55:00Z</dc:date>
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    <title>Heute hier, morgen fort</title>
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  <item rdf:about="http://stipvisiten.twoday.net/stories/1171814/">
    <title>Pfefferkuchen</title> 
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    <description>&lt;div style=&quot;float:left; padding-right:8px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/stip/68001910/&quot; title=&quot;Pfefferkuchen&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/34/68001910_3de595cf30_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Pfefferkuchen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Uromas Pfefferkuchen schmeckt, ehrlich gesagt, kein bisschen nach Pfeffer. Das sollte nicht weiter verwundern, weil keiner drin ist! Das Original-Rezept weist &amp;uuml;brigens eine Besonderheit auf, denn da steht eng beieinander &quot;zwei Eier warm zerschneiden&quot;, was Generationen von Nachahmern zur Verzweiflung getrieben hat. In Wirklichkeit bitte nicht die Eier zerschneiden, schon gar nicht warm, sondern einfach mehr in Spalten lesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Rezept!&lt;br /&gt;
Man macht je ein Pfund Zucker und Honig in einem Topf hei&amp;szlig; (ein Pfund, lieber Kinder, sind 500 Gramm!). Zwei Pfund Mehl (ergo: 1000 Gramm), 250 g gehackte Mandeln, 100 g Zitronat, 20 g gemahlenen Kardamom, 20 g gemahlene Nelken, 15 g Macisbl&amp;uuml;te und die abgek&amp;uuml;hlte Honig-Zuckermasse verkneten. Das ergibt einen gar grausamen Teig, denn er klebt und kr&amp;uuml;melt gleichzeitig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt f&amp;uuml;gt man den Trieb hinzu - und zwar in Form von 10 Gramm Hirschhornsalz und 10 Gramm Pottasche. Wieder den Teig walken und zur klebrigen Kr&amp;ouml;nung mit zwei Eiern und einem Essl&amp;ouml;ffel Schweineschmalz versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und zwei Bleche gut einfetten. Dann den Teig auf die Bleche bringen, was eine Mordsarbeit ist. Am besten eine Sch&amp;uuml;ssel mit lauwarmem Wasser bereitstellen und die H&amp;auml;nde ab und an dort eintunken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bleche nacheinander backen - 15 Minuten jeweils. Hintereinander, weil der Pfefferkuchen sofort im warmen Zustand zerschnitten werden muss. Die Tradition des Hauses verlangt Rhombenform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss den Guss &amp;uuml;ber den warmen zerschnittenen Pfeffekuchen geben: 250 g Puderzucker  braucht man pro Blech. Mit wenig Wasser zu einer dickfl&amp;uuml;ssigen Masse verd&amp;uuml;nnen. Es macht sich gut, wenn ein Blech &quot;wei&amp;szlig;&quot; und eins - durch Zusatz von 125 g Kakaopulver - &quot;schwarz&quot; wird...</description>
    <dc:creator>stip</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachtsbaeckerei</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stip</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-20T12:30:18Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://stipvisiten.twoday.net/stories/1171790/">
    <title>Dresdner Stollen</title> 
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    <description>&lt;div style=&quot;float:left; padding-right:8px&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/stip/65162486/&quot; title=&quot;Photo Sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.flickr.com/28/65162486_950471af40_m.jpg&quot; width=&quot;240&quot; height=&quot;144&quot; alt=&quot;Dresdner Stollen&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Das Rezept f&amp;uuml;r Dresdner Stollen ist, wie es sich geh&amp;ouml;rt, der allerh&amp;ouml;chsten Geheimhaltung unterworfen und seit Generationen im Familienbesitz. Jede Familie und jeder B&amp;auml;cker schw&amp;ouml;rt darauf, das beste Rezept zu kennen, verr&amp;auml;t nichts und l&amp;auml;sst es sich (und im Falle der B&amp;auml;cker: seinen Kunden) munden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir backen unseren Stollen &amp;#8211; und er ist nat&amp;uuml;rlich der beste &amp;#8211; so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2 W&amp;uuml;rfel Hefe; Zucker; 750 g Mehl; 200 g Butter; 150 g Zucker; Salz; 0,25 l Milch; 100 g Zitronat; 150 g Sultaninen; 150 g Korinthen; 100 g gehackte Mandeln; 250 g sehr fein geriebene Mandeln; 250 g Puderzucker; Bittermandel&amp;ouml;l; Rosenwasser; 1 Eigelb; Puderzucker zum Bestreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hefe mit etwas Zucker und lauwarmer Milch anr&amp;uuml;hren. Etwa 15 Minuten gehen lassen.&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrendessen Mehl, Butter, Zucker und eine Prise Salz in einer Sch&amp;uuml;ssel vorvermengen. Wenn die Hefe gegangen ist, kommt sie mit der Milch, dem Zitronat, den Sultaninen, Korinthen und Mandeln hinzu. Dieses alles mu&amp;szlig; jetzt heftig geknetet werden, um anschlie&amp;szlig;end an einem warmen Ort ungef&amp;auml;hr 60 Minuten zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit das Marzipan herstellen. Geriebene Mandeln und Puderzucker vermengen, Bittermandel&amp;ouml;l und Rosenwasser untermengen.&lt;br /&gt;
Den Hefeteig zu einem Quadrat und Marzipan zu einer Wurst in der L&amp;auml;nge des Teigquadrates ausrollen. Die Marzipanrolle so auf den Teig legen, dass er im Verh&amp;auml;ltnis 1:2 geteilt ist. Nun den kleinen Teiglappen &amp;uuml;ber das Marzipan schlagen: Das ergibt die typische Stollenform.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stollen nochmals etwa eine Stunde gehen lassen und dann bei 200 Grad 60 Minuten backen. Nach der H&amp;auml;lfte der Backzeit den Stollen mit dem Eigelb bestreichen; nach der Backzeit sofort Puderzucker dar&amp;uuml;ber streuen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Urspr&amp;uuml;nglich bei den anderen &lt;a href=&quot;http://stipvisiten.de/reisen/dresden/stollen3.htm&quot;&gt;STIPvisiten&lt;/a&gt;)</description>
    <dc:creator>stip</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachtsbaeckerei</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 stip</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-20T12:19:37Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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